Künstler

El Cruzaoel-cruzao1

Mit Spontaneität, Lebendigkeit und Spielfreude bringen sie dem europäischen Publikum die traditionelle venezolanische Musik in Bearbeitungen und Eigenkompositionen näher. Venezolanische Musik steht für Melodien und Improvisationen in farbiger Harmonik und raffinierter Polyrhythmik gemischt mit karibischer Lebensfreude. Die bekanntesten musikalischen Formen sind: Als, Merengue, Joropo und Danza Zuliana.

Ihre neue CD „Asi Pelao“ erschien 2016 und enthält ausschließlich Kompositionen von Cruz Marin Rosas.

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Duo Tandil, 

ist der Moment, in dem sich die Klangwelten von die Violine und Gitarre vermischen.

Mit einem tiefgründigen, aber eleganten Repertoire, das den Bereich der klanglichen Möglichkeiten der Instrumente innerhalb der Romantik und der zeitgenössischen Musik auslotet, interpretiert das Duo Tandil Werke von Komponisten wie B. Bartók, A. Piazzolla, M. Falla, Pujol. Ebenfalls bieten sie ihre eigenen Improvisationen dar.

Zusammen mit dem Publikum Momente der Inspiration erleben, gemeinsam die Melodien und Harmonien in vollen Zügen genießen – dafür steht das Duo Tandil:

Das besondere Konzerterlebnis.

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Efrain Oscher – Flöte, Komponist

Ef2013-03-04 14.53.01rain Oscher erlernte das Flötenspiel im venezolanischen „El Sistema“ in Valencia. Er war Mitglied des Orquesta Sinfonica de Carabobo und Soloflötist des Orquesta Municipal Ciudad de Valencia. Er forschte intensiv in der venezolanischen traditionelle Musik, eine große Quelle seines kompositorischen Materials. Seine Kompositionen werden von Künstlern wie Edicson Ruiz, Pacho Flores, dem Simon Bolivar Orchester, sowie vielen internationalen Orchestern aufgeführt.

Im Jahr 2003 schließt er mit Erfolge ein Aufbaustudium bei William Bennett an der Royal Academy of Music in London ab, und erhielt den Benjamin Dale Award.Er war Gast bei großen Festivals, wie dem Bath International Music Festival und den English Chamber Orchestra Young Artist Series. Derzeit lebt er als Musiker und Komponist in Deutschland und arbeitet mit seinen musikalischen Projekten Bolivar Soloists, Flautango und El Cruzao sowie als Gast in verschiedenen Orchestern.

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Camerata Lipsiensis

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Gefunden hat sich das Orchester während des Studiums an der Leipziger Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“. Unter der Leitung von David Timm, welcher heute das Amt des Leipziger Universitätsmusikdirektors innehat, entdeckten die jungen Musiker ihre gemeinsame Liebe zu Bach und Mendelssohn und das Vergnügen, eben diese Musik als Gruppe zu pflegen und zu verbreiten. Die jahrhundertealte Musiktradition Leipzigs weiterzuführen, so formulierten die Gründerväter des Ensembles das Ziel im Jahr 1992. Im Laufe der Zeit ist die Interpretation klassischer Werke zu einem weiteren festen Baustein im Repertoire des Orchesters geworden.

Inzwischen bekleiden die Mitglieder von camerata lipsiensis führende Positionen in renommierten Klangkörpern wie dem MDR Sinfonieorchester oder der Staatskapelle Halle. Das Ensemble konzertierte mehrfach an den Wirkungsstätten von Johann Sebastian Bach und Felix Mendelssohn Bartholdy wie der Thomaskirche und der Musikhochschule in Leipzig sowie im Gewandhaus. In diesem Zusammenhang ist die langjährige Zusammenarbeit des Orchesters mit dem Vocalconsort Leipzig sowie dem GewandhausChor unter der Leitung von Gregor Meyer zu erwähnen, welche auch auf der 2012 erschienenen Doppel CD mit Ferdinand Hillers Oratorium „Die Zerstörung Jerusalems“ dokumentiert ist. 

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Gregor Meyer – Dirigent

Gregor MeyerGregor Meyer ist seit der Spielzeit 2007/08 künstlerischer Leiter des GewandhausChores. Er studierte in Leipzig Chorleitung und Kirchenmusik. Als Leiter des GewandhausChores arbeitet er mit international angesehenen Dirigenten wie Riccardo Chailly, Lothar Zagrosek, Herbert Blomstedt, Trevor Pinnock oder Christopher Hogwood und mit verschiedenen Orchestern, beispielsweise dem Mendelssohnorchester Leipzig, der camerata lipsiensis oder der Merseburger Hofmusik zusammen. Darüber hinaus konzipiert er für den Chor immer wieder innovative Programme, die nicht selten die Grenzen des klassischen Konzert-repertoires überschreiten. So entstanden beispielsweise die Programme „A Tribute to Ray Charles“ (zusammen mit Nils Landgren), „Volkslieder von Friedrich Silcher im Neuen Gewand“ (mit L’art de passage) oder „Zahlen bitte!“ (mit Prof. Albrecht Beutelspacher vom Mathematikum in Gießen) und „Schlachtfeld der Seele“ mit Bundeswehrsoldaten.  

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Carmit Natan – Sopran

IMG_5582Carmit Natan beendete 2012 ihr Gesangsstudium an der Jerusalem Academy of Music and Dance bei Prof. Efrat Ben Nun und Dr. Ido Ariel. Dananch studierte sie an der Schola Cantorum Basiliensis, spezialisiert auf das  Alte Musik-Repertoire in der Klasse von Prof. Gerd Türk und graduierte im Jahr 2014 mit dem „Master in Performance“.Als Solist wirkte sie bereits in zahlreichen konzertanten Aufführungen mit:   J.S. Bach (Johannes-Passion, Magnificat und diverse Kantaten), Faure (Requiem), Messen von Bach, Haydn, Poulenc und Rossini, Carissimi (Jephte), Vivaldi (Magnificat), Händel (Alexander Fest, Dixit Dominus), Lulier (Weihnachtsoratorium), Marc-Antoine Charpentier (Le malade imaginaire)

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François Dumont – Piano

1985 in L1275-02-008beyon geboren, erhielt er seinen ersten Klavierunterricht bei Chrystel Saussac und Hervé Billaut, bevor er mit 14 Jahren in Bruno Rigutto´s Klasse am Pariser Conservatoire National Supérieur de Musique et de Danse aufgenommen wurde.

„Mit mindestens vier bedeutenden Wettbewerbserfolgen und mehreren CD-Veröffentlichungen gehört der 1985 in Lyon geborene Francois Dumont jetzt schon zu den gefragtesten Pianisten seiner Generation. Seine Aufnahmen der Musik Chopins und Ravels weisen ihn als Pianisten mit enormen manuellen Fähigkeiten und Sinn für subtile Klangwirkungen und Zwischentöne aus.“ Robert Nemecek, Zeitschrift Piano news

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Pavel Gershtein – Dirigent

OLEG3597Pavel Gershtein ist künstlerischer Leiter und Chefdirigent des Kostroma Sinfonieorchesters und Vertreter der internationalen Vladimir Spivakov Fonds in Kostroma. Er ist auch der künstlerische Leiter des russisch-schweizerischen Musikfestival und das Internationale Musikfestival „Kostroma Symphonic“. Maestro Gershtein ist ein Absolvent des Staatlichen Konservatoriums Nischni Nowgorod. Er hat eine Professur am staatlichen Konservatorium Novosibirsk mit dem Schwerpunkt Oper und Symphonik und leitet die Klasse des berühmten Maestro Arnold Katz.

2012 debütierte Pavel Gershtein bei dem berühmten Sankt Petersburger Philharmonikern und arbeitete als Erster Gastdirigent des Moskauer Kammerorchesters.Im Herbst 2013 und 2014, dirigierte er eine Reihe von Uraufführungen neuer Musik des Schweizer Komponisten Michel Rochat und des Russischen Komponisten Alexei Ribnikov.

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Kammerensemble Konsonanz

dsc_0807 – das sind Streichinstrumentalisten aus verschiedensten Kulturkreisen, die gemeinsam die Klangwelten aller Stilepochen bereisen. Ihren musikalischen Ausgangspunkt bilden dabei Werke der Romantik, von denen aus der Klangkörper ein reiches Repertoire durchwandert – von spritzigen Concerti grossi bis zu kerniger Folklore, von schwärmerischen Serenaden bis zu feurigen Tangos.

Immer wieder tritt einer der Musiker auch solistisch hervor und verleiht dem Gesamtklang neue, individuelle Akzente.

Größer und klangvoller als ein Streichquartett benötigt das Solistenensemble dennoch keinen Dirigenten: Die Musikerinnen und Musiker quasseln, flüstern, singen, wetteifern, schwelgen und scherzen in ihrer eigenen Tonsprache direkt miteinander. Und schenken dem Publikum mit ihrer Spielfreude einen aufregenden Musikgenuss.

Vita  „Minimal?!“ Philip Glass   „Konsonanz“


Michael van Krücker, Pianoforte/Piano

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Nach zahlreichen internationalen Wettbewerbserfolgen und mit Unterstützung einflussreicher Stiftungen führte Michael van Krücker seine Konzerttätigkeit im Laufe der Jahre in viele Länder Europas, Asiens sowie nach Südamerika und in die Vereinigten Staaten. Einladungen zu bedeutenden Festivals wie Schleswig-Holstein Musikfestival, Heidelberger Frühling, Festival de la Roque d’Anthéron (Frankreich), Pomeriggi Musicali (Italien), Julius Röntgen Festival Den Haag (Niederlande) u. a., sowie die Zusammenarbeit mit renommierten Orchestern wie dem Gürzenich-Orchester/Kölner Philharmoniker, dem Kölner Rundfunkorchester und den Bamberger Symphonikern folgten.

Von der Kritik wurde bei seinen Solokonzerten einstimmig „das makellose jeu perlé“ (Berliner Morgenpost), „das äußerst kultivierte Klavierspiel“ (Rotterdams Dagblatt) sowie „das sehr nuancenreiche und poetische Musizieren“ (Basler Zeitung) gelobt.

Ein wichtiger Part seiner künstlerischen Aktivitäten und seines Schaffens ist zudem die intensive Beschäftigung mit der sogenannten Minimal Music, einer Musikrichtung, in welchem der repetitive Aspekt und die Reduktion des einzusetzenden musikalischen Materials am stärksten sind. Darüber hinaus wirkt er häufig bei Rundfunk- und Fernsehaufzeichnungen mit und hat zahlreiche CDs für die Labels Sony/BMG, Koch Schwann, Berlin Classics, NCA, NM Classics und TYXart eingespielt.

„Minimal?!“ Philip Glass   „Konsonanz“