Künstler

Michael van Krücker, Pianoforte/Piano

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Nach zahlreichen internationalen Wettbewerbserfolgen und mit Unterstützung einflussreicher Stiftungen führte Michael van Krücker seine Konzerttätigkeit im Laufe der Jahre in viele Länder Europas, Asiens sowie nach Südamerika und in die Vereinigten Staaten. Einladungen zu bedeutenden Festivals wie Schleswig-Holstein Musikfestival, Heidelberger Frühling, Festival de la Roque d’Anthéron (Frankreich), Pomeriggi Musicali (Italien), Julius Röntgen Festival Den Haag (Niederlande) u. a., sowie die Zusammenarbeit mit renommierten Orchestern wie dem Gürzenich-Orchester/Kölner Philharmoniker, dem Kölner Rundfunkorchester und den Bamberger Symphonikern folgten.

Von der Kritik wurde bei seinen Solokonzerten einstimmig „das makellose jeu perlé“ (Berliner Morgenpost), „das äußerst kultivierte Klavierspiel“ (Rotterdams Dagblatt) sowie „das sehr nuancenreiche und poetische Musizieren“ (Basler Zeitung) gelobt.

Ein wichtiger Part seiner künstlerischen Aktivitäten und seines Schaffens ist zudem die intensive Beschäftigung mit der sogenannten Minimal Music, einer Musikrichtung, in welchem der repetitive Aspekt und die Reduktion des einzusetzenden musikalischen Materials am stärksten sind. Darüber hinaus wirkt er häufig bei Rundfunk- und Fernsehaufzeichnungen mit und hat zahlreiche CDs für die Labels Sony/BMG, Koch Schwann, Berlin Classics, NCA, NM Classics und TYXart eingespielt.

„Minimal?!“ Philip Glass   „Konsonanz“


El Cruzaoel-cruzao1

Mit Spontaneität, Lebendigkeit und Spielfreude bringen sie dem europäischen Publikum die traditionelle venezolanische Musik in Bearbeitungen und Eigenkompositionen näher. Venezolanische Musik steht für Melodien und Improvisationen in farbiger Harmonik und raffinierter Polyrhythmik gemischt mit karibischer Lebensfreude. Die bekanntesten musikalischen Formen sind: Als, Merengue, Joropo und Danza Zuliana.

Ihre neue CD „Asi Pelao“ erschien 2016 und enthält ausschließlich Kompositionen von Cruz Marin Rosas.

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Duo Tandil, 

ist der Moment, in dem sich die Klangwelten von die Violine und Gitarre vermischen.

Mit einem tiefgründigen, aber eleganten Repertoire, das den Bereich der klanglichen Möglichkeiten der Instrumente innerhalb der Romantik und der zeitgenössischen Musik auslotet, interpretiert das Duo Tandil Werke von Komponisten wie B. Bartók, A. Piazzolla, M. Falla, Pujol. Ebenfalls bieten sie ihre eigenen Improvisationen dar.

Zusammen mit dem Publikum Momente der Inspiration erleben, gemeinsam die Melodien und Harmonien in vollen Zügen genießen – dafür steht das Duo Tandil:

Das besondere Konzerterlebnis.

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Efrain Oscher – Flöte, Komponist

Ef2013-03-04 14.53.01rain Oscher erlernte das Flötenspiel im venezolanischen „El Sistema“ in Valencia. Er war Mitglied des Orquesta Sinfonica de Carabobo und Soloflötist des Orquesta Municipal Ciudad de Valencia. Er forschte intensiv in der venezolanischen traditionelle Musik, eine große Quelle seines kompositorischen Materials. Seine Kompositionen werden von Künstlern wie Edicson Ruiz, Pacho Flores, dem Simon Bolivar Orchester, sowie vielen internationalen Orchestern aufgeführt.

Im Jahr 2003 schließt er mit Erfolge ein Aufbaustudium bei William Bennett an der Royal Academy of Music in London ab, und erhielt den Benjamin Dale Award.Er war Gast bei großen Festivals, wie dem Bath International Music Festival und den English Chamber Orchestra Young Artist Series. Derzeit lebt er als Musiker und Komponist in Deutschland und arbeitet mit seinen musikalischen Projekten Bolivar Soloists, Flautango und El Cruzao sowie als Gast in verschiedenen Orchestern.

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Kammerensemble Konsonanz

dsc_0807 – das sind Streichinstrumentalisten aus verschiedensten Kulturkreisen, die gemeinsam die Klangwelten aller Stilepochen bereisen. Ihren musikalischen Ausgangspunkt bilden dabei Werke der Romantik, von denen aus der Klangkörper ein reiches Repertoire durchwandert – von spritzigen Concerti grossi bis zu kerniger Folklore, von schwärmerischen Serenaden bis zu feurigen Tangos.

Immer wieder tritt einer der Musiker auch solistisch hervor und verleiht dem Gesamtklang neue, individuelle Akzente.

Größer und klangvoller als ein Streichquartett benötigt das Solistenensemble dennoch keinen Dirigenten: Die Musikerinnen und Musiker quasseln, flüstern, singen, wetteifern, schwelgen und scherzen in ihrer eigenen Tonsprache direkt miteinander. Und schenken dem Publikum mit ihrer Spielfreude einen aufregenden Musikgenuss.

Vita  „Minimal?!“ Philip Glass   „Konsonanz“